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    <title>Osmorc gewinnt einen Preis</title>
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    <published>2009-01-31T12:39:29Z</published>
    <updated>2009-01-31T12:45:48Z</updated>
    
    <summary>Osmorc, ein Plugin, das die Entwicklung OSGi-basierter Anwendungen mit IntelliJ IDEA ermöglicht und das von Jan Thomä und mir entwickelt wird, hat einen &#8220;Honorable Mention&#8221; Preis im &#8220;IntelliJIDEAL Plugin 2008 contest&#8221; gewonnen. Obwohl die Entwicklung von Osmorc und das positive...</summary>
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        <name>Robert F. Beeger</name>
        
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        <![CDATA[<p><a href="http://osmorc.org/">Osmorc</a>, ein Plugin, das die Entwicklung OSGi-basierter Anwendungen mit  <a href="http://www.jetbrains.com/idea/index.html">IntelliJ IDEA</a> ermöglicht und das von Jan Thomä und mir entwickelt wird, hat einen &#8220;Honorable Mention&#8221; Preis im <a href="http://plugins.intellij.net/">&#8220;IntelliJIDEAL Plugin 2008 contest&#8221;</a> gewonnen.</p>

<p>Obwohl die Entwicklung von Osmorc und das positive und hilfreiche Feedback seiner Benutzer alleine schon motivierend sind, steigert die Annerkennung und das Geld, das mit dem Preis kommt, diese Motivation noch um ein gutes Stück.</p>
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    <title>Anathem</title>
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    <published>2008-11-08T13:19:14Z</published>
    <updated>2008-11-08T13:32:56Z</updated>
    
    <summary>Neal Stephenson hat mal wieder ein großartiges Buch geschrieben &#8212; Anathem. Die Website zum Buch enthält die Kurzzusammenfassung und einige Videos, in denen der Autor aus dem Buch liest und über das Buch erzählt. Es gibt auch einen Trailer, aber...</summary>
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        <![CDATA[<p>Neal Stephenson hat mal wieder ein großartiges Buch geschrieben &#8212; <a href="http://www.nealstephenson.com/anathem/">Anathem</a>. Die Website zum Buch enthält die Kurzzusammenfassung und einige Videos, in denen der Autor aus dem Buch liest und über das Buch erzählt. Es gibt auch einen Trailer, aber der ist eher verwirrend. Man muss einfach den falschen Eindruck bekommen, wenn man diese Szenen ohne den ganzen Hintergrund sieht, den das Buch liefert.</p>

<p>Leute, die den Baroque Cycle mögen, werden auch dieses Buch mögen. Wo im Baroque Cycle die Naturwissenschaften die treibenden Kräfte waren, ist es hier die Philosophie.</p>

<p>Ein Kritiker des Locus-Magazins schrieb, dass dieses Buch &#8220;Porno für Universalgelehrte&#8221; sei. Möglich ist das. Ich bin keiner und man muss auch keiner sein, um das Buch zu genießen. Gut möglich, dass es noch mehr Spaß macht, wenn man erkennt, dass Stephenson gerade einen Grundsatz von Plato oder Sokrates erklärt, aber die Ideen sind, auch ohne dass man ihre Wurzeln erkennt, faszinierend und in einer guten Geschichte verpackt.</p>
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    <title>Warten auf iPhone 3G</title>
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    <published>2008-07-28T13:02:13Z</published>
    <updated>2008-07-28T13:14:53Z</updated>
    
    <summary>Vor einiger Zeit habe ich im Rahmen einer Vertragsverlängerung bei T-Mobile ein iPhone 3G bestellt. Bisher ist es nicht aufgetaucht. Ich habe dann heute im T-Mobile ServiceCenter angerufen. Der Kundenberater hat auch gleich bereitwillig die zuständige Abteilung kontaktiert und mir...</summary>
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        <![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich im Rahmen einer Vertragsverlängerung bei T-Mobile ein iPhone 3G bestellt. Bisher ist es nicht aufgetaucht.</p>

<p>Ich habe dann heute im T-Mobile ServiceCenter angerufen. Der Kundenberater hat auch gleich bereitwillig die zuständige Abteilung kontaktiert und mir nach kurzer Zeit mitgeteilt, dass diese Woche eine neue Lieferung erwartet wird und dass ich, da ich so früh bestellt habe, auch ganz oben auf der Liste bin. Er würde mir auch gerne persönlich mein iPhone vorbeibringen, aber sie hätten nicht mal Ansichtsexemplare rumliegen.</p>

<p>In der Post fand ich heute dann auch eine Postkarte von T-Mobile. Titel &#8220;Als kleiner Zeitvertreib&#8221;. Auf der Postkarte ist ein iPhone zum Selberbasteln abgebildet. Man muss es nur ausschneiden und an den richtigen Stellen zusammenkleben. Super!!! Auf der anderen Postkartenseite ist ein Gutscheincode für eine kostenlose iPhone-Silikonhülle abgedruckt.</p>

<p>Wenigstens versucht man bei T-Mobile, die Kunden über den Lieferengpass bei Laune zu halten.</p>
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    <title>Halting State</title>
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    <published>2008-06-08T12:00:46Z</published>
    <updated>2008-06-08T12:13:33Z</updated>
    
    <summary>&#8220;Halting State&#8221; is ein lustiges Nerd-Buch von Charles Stross. In einem Online Rollenspiel wird eine Bank ausgeraubt. Drei Leute versuchen den Fall aufzuklären: Eine Polizistin, die zwar eine Brille verwendet, die die Welt mit einer virtuellen Realität voll von Polizeiinformationen...</summary>
    <author>
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        <![CDATA[<p>&#8220;Halting State&#8221; is ein lustiges Nerd-Buch von Charles Stross.</p>

<p>In einem Online Rollenspiel wird eine Bank ausgeraubt. Drei Leute versuchen den Fall aufzuklären: </p>

<ul>
<li>Eine Polizistin, die zwar eine Brille verwendet, die die Welt mit einer virtuellen Realität voll von Polizeiinformationen überlagert, aber sonst nichts von der Materie versteht. </li>
<li>Eine Versicherungsangestellte, die zwar einige Online-Spiele spielt, aber nicht wirklich versteht, was da vorgeht. </li>
<li>Ein Spieleentwickler, der den Job angenommen hat, die Versicherungsangestellte durch den Wust der Online-Spiele zu führen.</li>
</ul>

<p>Der Nerd ist ein Python 3000 Programmierer und sein Verhalten und sein Umgang mit der Umwelt ist typisch nerdig. Einige Witze sind Insider-Witze und werden wohl nur von Leuten verstanden werden, die etwas mit Softwareentwicklung zu tun haben.</p>

<p>Interessant ist auch, dass der Autor das Buch in der zweiten Person geschrieben hat. Es liest sich also wie ein Textadventure mit dem Unterschied, dass man keinen Einfluss auf das Geschehen ausüben kann. Die Kapitel sind jeweils aus der Perspektive eines der drei Protagonisten geschrieben, die sich von Kapitel zu Kapitel abwechseln. </p>

<p>Am Ende verliert das Buch etwas an Fahrt als der Autor versucht alle losen Enden zusammen zubinden, aber auch mit dem etwas schwachen Ende ist es ein empfehlenswertes Buch, das sehr viel Spass macht. </p>

<p>Das Buch ist noch nicht auf Deutsch verfügbar, aber da bisher alle Bücher von Charles Stross übersetzt wurden, wird wohl auch dieses mit der Zeit dazukommen.</p>
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    <title>Osmorc : OSGI mit IDEA</title>
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    <published>2007-12-12T22:20:34Z</published>
    <updated>2007-12-12T22:39:43Z</updated>
    
    <summary>Ich habe die erste Version meines IDEA Plugins Osmorc bereitgestellt, das die Entwicklung von OSGI-basierten Anwendungen unter IDEA erlaubt. Zurzeit werden nur die Basiselemente Export-Package, Import-Package und Require-Bundle unterstützt. Diese sind jedoch wichtige Bausteine in einer OSGI-Anwendung. Diese Bausteine mit...</summary>
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        <name>Robert F. Beeger</name>
        
    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://robertbeeger.de/">
        <![CDATA[<p>Ich habe die erste Version meines IDEA Plugins <a href="http://osmorc.beeger.net/">Osmorc </a> bereitgestellt, das die Entwicklung von OSGI-basierten Anwendungen unter IDEA erlaubt. </p>

<p>Zurzeit werden nur die Basiselemente Export-Package, Import-Package und Require-Bundle unterstützt. Diese sind jedoch wichtige Bausteine in einer OSGI-Anwendung. Diese Bausteine mit IDEA&#8217;s Modulsystem zusammenzubringen, das nicht das Exportieren und Importieren einzelner Packages erlaubt, war eine Vorbedingung für jegliche andere Arbeit an diesem Plugin. ich denke, dass ich eine pragmatische Lösung gefunden habe, die in den meisten Fällen funktionieren sollte.</p>

<p>In den nächsten Tagen werde ich auf der <a href="http://osmorc.beeger.net/">Homepage des Plugins</a> mehr Informationen zu dem Plugin und seiner Funktionsweise veröffentlichen.</p>
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    <title>Movable Type 4</title>
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    <published>2007-09-29T17:34:43Z</published>
    <updated>2007-09-29T21:05:16Z</updated>
    
    <summary>Ich bin gerade dabei, meine Blogs von Movable Type 3.33 auf Movable Type 4.01 zu aktualisieren. Das Grund-Update lief erstaunlich schnell und einfach. Meine Templates funktionieren auch immer noch. Einzig die Kommentier-Funktionalität ist etwas kaputt gegangen. Da habe ich jetzt...</summary>
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    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://robertbeeger.de/">
        <![CDATA[<p>Ich bin gerade dabei, meine Blogs von <a href="http://movabletype.com/">Movable Type</a> 3.33 auf Movable Type 4.01 zu aktualisieren. Das Grund-Update lief erstaunlich schnell und einfach. Meine Templates funktionieren auch immer noch. Einzig die Kommentier-Funktionalität ist etwas kaputt gegangen. Da habe ich jetzt die Gelegenheit vom Support Gebrauch zu machen, den ich beim Upgrade auf die kommerzielle Version mit erstanden habe. Das wird in den nächsten Tagen wahrscheinlich auch geklärt sein. Von früheren Erfahrungen mit dem MT Support weiß ich, dass er ziemlich schnell und hilfreich reagiert.</p>

<p>Aber nun zu Movable Type 4 selbst. Die Oberfläche der Anwendung wurde grunderneuert. Es sieht jetzt moderner aus und setzt an sinnvollen Stellen Ajax ein. So wird alle paar Minuten automatisch gespeichert, so dass der Eintrag nicht ganz verloren geht, wenn plötzlich die Internet-Verbindung abbricht. Der Bereich zum Eingeben des Eintrags lässt sich per Drag&#8217;n&#8217;Drop vergrößern. Es gibt zwar auch einen WYSIWYG-Editor, den ich jedoch nicht verwende, weil ich den erzeugten HTML-Code schrecklich finde. Aber zum Glück integriert MT 4 das von mir favorisierte <a href="http://daringfireball.net/projects/markdown/">Markdown </a> mit <a href="http://daringfireball.net/projects/smartypants/">SmartPants</a> und bietet speziell dafür einige eigene Features an wie die Erzeugung von Links.</p>

<p>In den Templates gibt es Syntax Highlighting für JavaScript, HTML und Movable-Type-Tags. Leider gibt es noch kein Autocompletion, aber das kommt ja vielleicht in Version 5;)</p>

<p>Movable Type 4 bietet auch die Möglichkeit, sich über <a href="http://openid.net/">OpenID </a>als Kommentator einzuloggen. Zu diesem Thema gibt es hier dann mehr, wenn ich die Kommentier-Funktionalität wieder zum Laufen gebracht habe.</p>

<p>Entweder liegt es an dem neuen Server, auf den ich vor zwei Monaten oder so umgezogen bin, oder an MT 4 ode an beiden, aber ein Rebuild der ganzen Site geht jetzt wesentlich schneller als früher.</p>
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    <title>Vergleich von Java und K</title>
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    <published>2007-07-08T17:29:10Z</published>
    <updated>2007-07-08T17:43:07Z</updated>
    
    <summary>Ich weiß nichts über die Programmiersprache K. Also werde ich die Sprache selbst nicht kritisieren. Was mir etwas übel aufstößt ist der Vergleich von Java und K. Ich begreife einfach nicht, warum Leute meinen, dass wenn sie etwas in einer...</summary>
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        <name>Robert F. Beeger</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Ich weiß nichts über die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/K_(programming_language)">Programmiersprache K</a>. Also werde ich die Sprache selbst nicht kritisieren. Was mir etwas übel aufstößt ist der <a href="http://www.cs.nyu.edu/~michaels/screencasts/Java_vs_K/Java_vs_K.html">Vergleich von Java und K</a>.</p>

<p>Ich begreife einfach nicht, warum Leute meinen, dass wenn sie etwas in einer Programmiersprache in weniger Zeilen ausdrücken können als in einer anderen, das dafür sprechen soll, dass die erste Programmiersprache besser ist als die andere. Das Java-Programm im Vergleich nimmt ganze 37 Zeilen ein, während das K-Programm nur eine benötigt. Aber was ist der Punkt hier? Ich ziehe das Java-Programm vor. Es ist viel leichter zu verstehen. Das K-Programm ist eine Zeile voller geschweifter Klammern, anderer spezieller Zeichen und Variablen. Klar, das kann man alles lernen. Aber will ich wirklich alle Sonderzeichen für zig Funktionen, die ich nur selten brauche auswendig kennen. Nein, will ich nicht. Ich ziehe es vor, zu wissen, dass bestimmte Funktionalitäten sich in bestimmten Klassen befinden, und das ich sie über die Autocompletion-Unterstützung meiner IDE finden kann, wenn ich sie brauche.</p>

<p>K hat bestimmte Anwendungsfelder, in denen sie um vieles besser geeignet ist als Java. Definition mathematischer Algorithmen ist möglicherweise eines davon. Dafür ist Java besser lesbar und die Programme lassen sich wahrscheinlich auch leichter erweitern und refactorn als K-Programme.</p>

<p>Also bitte keine &#8220;Ich kann in X in einer Zeile ausdrücken, wofür ich in Y 100 brauche: Also ist X die bessere Programmiersprache&#8221; mehr. Das ist langsam langweilig.</p>
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    <title>Dummstellen schafft Freizeit</title>
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    <id>tag:robertbeeger.de,2007://2.123</id>
    
    <published>2007-07-06T17:50:49Z</published>
    <updated>2007-07-06T18:03:53Z</updated>
    
    <summary>Martin hat dem stetigem Drängen einiger seiner Kollegen nachgegeben und einen Shop bei Spreadshirt eröffnet. Über diesen Shop können jetzt verschiedene T-Shirts mit Martins Hit-Spruch &#8220;Dummstellen schafft Freizeit&#8221; bestellt werden. Mal sehen, was Martin in Zukunft noch so an Motto-Shirts...</summary>
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        <![CDATA[<p><a href="http://martinlippert.com">Martin</a> hat dem stetigem Drängen einiger seiner Kollegen nachgegeben und einen <a href="http://mottoshirts.spreadshirt.de">Shop bei Spreadshirt</a> eröffnet.</p>

<p>Über diesen Shop können jetzt verschiedene T-Shirts mit Martins Hit-Spruch &#8220;Dummstellen schafft Freizeit&#8221; bestellt werden. Mal sehen, was Martin in Zukunft noch so an Motto-Shirts rausbringt. Ich kenne zumindest noch einen Spruch von Martin, den er gut aufs T-Shirt bringen könnte.</p>
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    <title>TiddlyWiki</title>
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    <published>2007-07-06T08:12:07Z</published>
    <updated>2007-07-06T08:23:54Z</updated>
    
    <summary>TiddlyWiki ist ein Wiki in einer HTML-Seite. Keine Datenbank wird benötigt, kein Web-Server muss gestartet werden. Es gibt nur eine einzige HTML-Seite mit einer Menge JavaScript und CSS in ihr. Am Besten fängt man an, indem man sich von der...</summary>
    <author>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.tiddlywiki.com/">TiddlyWiki</a> ist ein Wiki in einer HTML-Seite. Keine Datenbank wird benötigt, kein Web-Server muss gestartet werden. Es gibt nur eine einzige HTML-Seite mit einer Menge JavaScript und CSS in ihr.</p>

<p>Am Besten fängt man an, indem man sich von der Homepage ein leeres TiddlyWiki herunterlädt und es irgendwo speichert &#8212; zum Beispiel auf einem USB-Stick. Und dann kann man auch loslegen und die ersten Tiddler (so nennen sich die Bausteine aus denen ein TiddlyWiki zusammengesetzt wird) erstellt. TiddlyWiki verwendet AJAX. Es gibt also kein Flackern beim Laden eines Tiddlers oder beim Wechseln in den Editiermodus und zurück. Drückt man auf den &#8220;Save&#8221;-Button speichert sich das Wiki in die Datei zurück, aus der es geladen wurde.</p>

<p>Durch das Editieren spezialisierter Tiddler lassen sich auch Layout und Farben des Wikis ändern. Es gibt sogar die Möglichkeit Plugins zu installieren, die die Funktionalität des Wikis erweitern.</p>

<p>TiddlyWiki ist ein gutes Beispiel für eine gelungene AJAX-Anwendung. Aus der technischen Perspektive interessant ist, dass sich das Wiki praktisch selbst schreibt und verändert. Es gibt hier keine Trennung zwischen Oberfläche und Daten. Alles ist in einem Monolith enthalten. Während das in anderen Fällen ein Nachteil ist, ist es hier ein Vorteil. Das macht es einfach, mal eben ein persönliches Wiki für ein bestimmtes Thema zu erstellen und es überallhin zu transportieren.</p>
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    <title>FileBrowser</title>
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    <published>2007-05-04T18:02:43Z</published>
    <updated>2007-05-04T18:14:45Z</updated>
    
    <summary>Ich habe mein zweites IDEA-Plugin veröffentlicht. Es trägt den Namen FileBrowser. Wie der Name andeutet, kann man von diesem Plugin aus die lokalen Festplatten eines Rechners browsen. Die Idee zu diesem Plugin kam mir, als es mich zu sehr zu...</summary>
    <author>
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    </author>
    
        <category term="Dev" />
    
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        <![CDATA[<p>Ich habe mein zweites IDEA-Plugin veröffentlicht. Es trägt den Namen <a href="http://filebrowser.beeger.net/">FileBrowser</a>. Wie der Name andeutet, kann man von diesem Plugin aus die lokalen Festplatten eines Rechners browsen.</p>

<p>Die Idee zu diesem Plugin kam mir, als es mich zu sehr zu nerven begann, wie umständlich es ist, Dateien in IDEA zu öffnen, die sich außerhalb eines IDEA-Projektes befinden. Ich verwende IDEA mittlerweile auch als Editor für HTML, CSS und XML-Dateien, weil IDEAs Fähigkeiten bei diesen Dateitypen einfach genial sind. Bisher habe ich dann für jede Web Site, die ich bearbeiten wollte, ein eigenes IDEA-Projekt erzeugt oder ich habe IDEAs &#8220;Open file&#8221;-Aktion verwendet. Alles sehr umständlich.</p>

<p>Also habe ich mich vor 2 Monaten daran gesetzt, ein Plugin zu schreiben, mit dem ich schnell auf solche Dateien aus IDEA heraus zugreifen kann. Nebenbei bin ich ein wenig tiefer in die Open API von IDEA eingetaucht. Nach zwei Monaten Entwicklung habe ich mich jetzt entschlossen, das Plugin zu veröffentlichen.</p>

<p>Nebenbei bietet es Drag&#8217;n&#8217;Drop Support und eine kleine Favoriten-Verwaltung.</p>
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    <title>NaviActionPad 0.7</title>
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    <published>2007-03-18T17:56:08Z</published>
    <updated>2007-03-18T18:06:17Z</updated>
    
    <summary>Vor einer Woche habe ich eine neue Version meines Plugins NaviActionPad herausgebracht. Bei der Verwendung der vorigen Version waren mir einige Ungereimtheiten aufgefallen. Es war nicht immer vorhersehbar, was NaviActionPad zeigen würde. Es stützte sich zu sehr auf das aktive...</summary>
    <author>
        <name>Robert F. Beeger</name>
        
    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://robertbeeger.de/">
        <![CDATA[<p>Vor einer Woche habe ich eine neue Version meines Plugins <a href="http://naviactionpad.beeger.net">NaviActionPad</a> herausgebracht.</p>

<p>Bei der Verwendung der vorigen Version waren mir einige Ungereimtheiten aufgefallen. Es war nicht immer vorhersehbar, was NaviActionPad zeigen würde. Es stützte sich zu sehr auf das aktive PsiElement ab. Wenn man den Cursor auf dem Typ einer Variablen platziert hatte, zeigte NaviActionPad zum Beispiel das Package, zu dem dieser gehört. Zuerst dachte ich, dass das vielleicht ein netter Feature ist, aber irgendwie war es doch verwirrend.</p>

<p>Nun ist NaviActionPad jedenfalls vorhersehbarer und bezieht sich auf die im Editor angezeigte Klasse, wenn ein Editor den Fokus hat. Dann nimmt NaviActionPad die Methode, das Feld oder im schlimmsten Fall die Klasse, in der sich der Cursor befindet als Basis.</p>

<p>Jetzt gibt es auch eine zusätzliche IDEA-Aktion, mit der direkt die Liste der für das aktuelle Element verfügbare Aktionen angezeigt werden kann. Mit CTRL+F11 kommt man ohne Umwege zu dieser Liste.</p>
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    <title>del.icio.us Firefox Bookmarks Extension</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://robertbeeger.de/archives/2007/02/delicious_firefox_bookmarks_ex.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://beeger.net/moty/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=2/entry_id=116" title="del.icio.us Firefox Bookmarks Extension" />
    <id>tag:robertbeeger.de,2007://2.116</id>
    
    <published>2007-02-16T15:05:55Z</published>
    <updated>2007-02-16T15:26:36Z</updated>
    
    <summary>I benutze schon seit einiger Zeit die del.icio.us Firefox extension. Sie ist ganz brauchbar, aber kein Ersatz für Firefox&#8217;s Bookmark-Funktionalität. Beim Browsen durch addons.mozilla.org ist mir eine für mich neue Extension aufgefallen: del.icio.us Bookmarks. Diese Extension ersetzt vollständig die Bookmark-Funktionalität...</summary>
    <author>
        <name>Robert F. Beeger</name>
        
    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://robertbeeger.de/">
        <![CDATA[<p>I benutze schon seit einiger Zeit die <a href="http://del.icio.us/help/firefox/extension">del.icio.us Firefox extension</a>. Sie ist ganz brauchbar, aber kein Ersatz für Firefox&#8217;s Bookmark-Funktionalität. Beim Browsen durch <a href="http://addons.mozilla.org">addons.mozilla.org</a> ist mir eine für mich neue Extension aufgefallen: <a href="http://del.icio.us/help/firefox/bookmarks/overview">del.icio.us Bookmarks</a>.</p>

<p>Diese Extension ersetzt vollständig die Bookmark-Funktionalität in Firefox. Bookmarks können wie schon in der älteren Extension in del.icio.us getagt werden, in der Bookmarks-Sidebar kännen die Bookmarks - groupiert nach Tags - durchstöbert werden oder es kann in ihnen gesucht werden. Die Suche ist schneller als die in der älteren Extension, weil diese Extension die Bookmarks aus del.icio.us cacht.</p>

<p>Beim Importieren meiner Bookmarks aus Firefox in del.icio.us ist mir ein mir neues Feature aufgefallen. Man kann jetzt Bookmarks als privat markieren. Das ist ein Feature, dass ich schon seit Langem in del.icio.us vermisst habe. Ich will ja nicht alle meine Bookmarks öffentlich machen. Links zu den Banken, bei denen ich Konten haben, gehören zum Beispiel zur den Bookmarks, die ich privat halte.</p>

<p>Nach der Installation der Extension hatte ich zunächst ein merkwürdiges Problem. Einige Seiten ruckelten ständig ein paar Pixels auf und runter. Ich habe bisher ein angepasstes Layout im Firefox benutzt. Den Inhalt der Bookmarks Toolbar hatte ich rechts neben das Menü verschoben. Nach der Installation der Extension war er dann nicht mehr zu sehen, aber irgendwie wusste Firefox, dass er eigentlich noch da ist, was ihn wohl ziemlich verwirrte. Ich stelle also das ursprüngliche Layout wieder her, reaktivierte die Extension, und nun funktioniert es ohne Probleme.</p>
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    <title>Enso Launcher</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://robertbeeger.de/archives/2007/02/enso_launcher.html" />
    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://beeger.net/moty/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=2/entry_id=114" title="Enso Launcher" />
    <id>tag:robertbeeger.de,2007://2.114</id>
    
    <published>2007-02-02T16:38:02Z</published>
    <updated>2007-02-02T16:58:16Z</updated>
    
    <summary>Enso Launcher ist eine Anwendung, die Quicksilver, Launchbar oder Find And Run Robot sehr ähnelt. Es handelt sich um einen Programmstarter, der hauptsächlich mit der Tastatur bedient wird. Man muss sich nicht mit der Maus durch Untiefen von Menüs wühlen...</summary>
    <author>
        <name>Robert F. Beeger</name>
        
    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://robertbeeger.de/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.humanized.com/products/enso/launcher/">Enso Launcher</a> ist eine Anwendung, die <a href="http://quicksilver.blacktree.com/">Quicksilver</a>, <a href="http://obdev.com/products/launchbar/index.html">Launchbar</a> oder <a href="http://www.donationcoder.com/Software/Mouser/findrun/index.html">Find And Run Robot</a> sehr ähnelt. Es handelt sich um einen Programmstarter, der hauptsächlich mit der Tastatur bedient wird. Man muss sich nicht mit der Maus durch Untiefen von Menüs wühlen bis man ein Programm gefunden hat. Man tippt einfach ein paar Buchstaben ein und bekommt eine Liste von Programmen angezeigt, die diese Buchstaben im Namen enthalten. Aus dieser Liste wählt man ein Programm aus und startet es durch einen weiteren Tastendruck. Das ist meistens viel schneller als das Hinnavigieren mit der Maus.</p>

<p>Enso Launcher erweitert dieses einfache Konzept in eine Richtung, in die bereits Quicksilver gegangen ist, allerdings ist die Herangehensweise in Enso meiner Meinung nach besser. Man tippt in Enso Befehle ein wie &#8220;open fire&#8221;, wählt dann aus der Liste Firefox aus und lässt es dann starten. Man kann auch im Explorer eine beliebige Datei markiere und in Enso &#8220;open with Paint Shop&#8221; eintippen um die Datei mit Paint Shop Pro zu öffnen.</p>

<p>Also ist Enso Launcher die zurzeit coolste Anwendung auf Erden? Leider nein! Die Benutzungsschnittstelle sieht cool aus, die Ideen sind brilliant, aber das Benutzungskonzept ist zum Teil unmöglich. Man muss die Feststelltaste drücken, um Enso aufzurufen, und während man die Befehle eintippt muss man die Feststelltaste festhalten. Erst wenn man mit dem Eintippen des Befehls und einer eventuellen Auswahl aus einer Liste fertig ist, darf man die Taste wieder loslassen. Die Macher nennen das Quasimodus und berufen sich auf Jef Raskin, einen Visionär im Bereich Human-Computer-Interaction. Dieser Quasimodus hat zur Folge, dass einem normalerweise mit allen 10 Fingern tippenden nach kurzer Zeit der kleine linke Finger ziemlich weh tut und er außerdem nichts tippen kann, was die Buchstaben &#8216;a&#8221;, &#8216;q&#8217; oder &#8216;y&#8217; enthält.</p>

<p>Wirklich schade, aber nach nur 10 Minuten habe ich das Ding wieder deinstalliert und benutze wider Find And Run Robot. Die GUI ist nicht so nett wie bei Enso, die DonationCoder-Website  sieht schrecklich aus &#8212; seit der Erfindung von Cody sogar noch mehr &#8212; und der Name der Anwendung ist einfallslos, aber es funktioniert.</p>

<p>Ich hoffe nur, dass einige der Ideen in Enso &#8212; in welcher Form auch immer &#8212; in FARR integriert werden. </p>
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    <title>Jetzt mit Mars</title>
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    <link rel="service.edit" type="application/atom+xml" href="http://beeger.net/moty/mt-atom.cgi/weblog/blog_id=2/entry_id=112" title="Jetzt mit Mars" />
    <id>tag:robertbeeger.de,2007://2.112</id>
    
    <published>2007-01-05T18:38:28Z</published>
    <updated>2007-01-05T18:57:12Z</updated>
    
    <summary>Als ich vor etwas weniger als einem Jahr diesen deutschsprachigen Blog einrichtete, wurde von einigen meiner Leser das Design kritisiert. Es würde zu sehr an billige Fantasy-Bücher erinnern, hieß es. Zugegeben, nach dem Redesign von beeger.net war meine Kreativität etwas...</summary>
    <author>
        <name>Robert F. Beeger</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Als ich vor etwas weniger als einem Jahr diesen deutschsprachigen Blog einrichtete, wurde von einigen meiner Leser das Design kritisiert. Es würde zu sehr an billige Fantasy-Bücher erinnern, hieß es.</p>

<p>Zugegeben, nach dem Redesign von beeger.net war meine Kreativität etwas aufgebraucht. Ich war von Blender angefixt und dachte, ich müsste auch für diesen Blog etwas mit Blender hinbekommen. Und Metamorphis ist ja auch ein netter Font. In der Zwischenzeit fing mich aber die ganze Zusammenstellung auch an zu nerven, was mich dazu bewegte über einige Veränderungen des Designs nachzudenken.</p>

<p>Das Hauptmotto &#8220;Über die Welt und den Rest&#8221; wollte ich weiterhin bestehen lassen und auch die Idee, im Header einen Planeten zu haben fand ich weiterhin gut. Also wühlte ich etwas in den Bildern der NASA rum und fand ein cooles Foto vom Mars. Leider war es etwas klein, büßte aber zum Glück nach der Vergrößerung seine Wirkung nicht ein. Mit dem Bild als Ausgangspunkt fügte sich dann alles zu dem, was jetzt das neue Design ist. Mal sehen, was die Kritiker dazu sagen.</p>
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    <title>Drei Geheimnisse</title>
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    <id>tag:robertbeeger.de,2007://2.111</id>
    
    <published>2007-01-04T13:12:43Z</published>
    <updated>2007-01-04T13:32:58Z</updated>
    
    <summary>Martin hat mich aufgefordert, der Welt drei meiner persönlichen Geheimnisse zu verraten. Ich werde hier jetzt natürlich keine wirklichen Geheimnisse offen legen, aber es gibt einige Fakten über mich, die nicht allgemein bekannt sind und über die zu lesen vielleicht...</summary>
    <author>
        <name>Robert F. Beeger</name>
        
    </author>
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://robertbeeger.de/">
        <![CDATA[<p><a href="http://www.martinlippert.com/">Martin</a> hat mich aufgefordert, der Welt drei meiner persönlichen Geheimnisse zu verraten. Ich werde hier jetzt natürlich keine wirklichen Geheimnisse offen legen, aber es gibt einige Fakten über mich, die nicht allgemein bekannt sind und über die zu lesen vielleicht ganz lustig sein kann:</p>

<ul>
<li>Mein erster Computer war ein <a href="http://www.backntime.net/Atari%20Computers/Atari%20PC's/PC3/FramePC3.html">Atari PC3</a>. Ich bekam ihn 1989 zu Weihnachten geschenkt. Als meine Eltern mir von ihrem Plan erzählten, mir einen Computer zu kaufen, sagte ich nur &#8220;OK, aber erwartet nicht das ich jeden Tag vor dem Ding verbringe&#8221;.</li>
<li>Mein erstes objekt-orientiertes Programm, das ich schrieb, war ein in Turbo C++ geschriebenes Programm zum Erlernen des Morse Alphabets. Es bestand aus drei Klassen, die grob die Funktionen des Programms in Module aufteilten. Es war so herrlich un-objekt-orientiert, dass ich heute bei der Erinnerung daran nur lächeln kann. Es war aber mit einer GUI aus hand-geschriebenen Widgets mit den richtigen Licht- und Schatten-Effekten ausgestattet, die einen netten 3D-Effekt erzeugten. </li>
<li>Das erste Science Fiction Buch, das ich gelesen habe war Starglider von James Follett. Es lag dem Spiel <a href="http://www.mobygames.com/game/starglider/">Starglider</a> bei, das ich ein Jahr oder so nachdem ich meinen ersten Computer bekommen hatte kaufte. Zu dieser Zeit las ich Bücher von Victor Hugo, Alexandré Dumas und dergleichen. Ich dachte, SF Bücher zu lesen, müsste langweilig sein. &#8220;Raumschiff Enterprise&#8221; war cool, aber SF Bücher konnten es nicht sein. Das Spiel war enttäuschend, aber das Buch war gar nicht mal so schlecht. So fing ich an, SF zu lesen. Heute lese ich hauptsächlich SF.</li>
</ul>
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